Meinungen

Lesen Sie, was unsere Autoren über den ABW-Verlag sagen:
Dr. med. Joachim Koppenberg
Die Zusammenarbeit mit den Verlagsmitarbeitern und im speziellen der Geschäftsführung ist ganz nach meinem persönlichen Geschmack – einerseits hochkonzentriert und effizient und
andererseits immer mit der oft nötigen Lockerheit. Ideale Umstände für eine produktive und erfolgreiche Zusammenarbeit.

Als Mitherausgeber der Titelserie der American Heart Association habe ich sehnsüchtig auf eine solche Zusammenarbeit gewartet - seit der ABW-Verlag die offizielle Vertretung der AHA für den deutschsprachigen Raum übernommen hat, erscheinen die
hochqualitativen, deutschsprachigen Produkte in kürzesten Abständen. Dass dieser hochkomplexe Prozess in einem solchen Tempo gemeistert werden kann, liegt u.a. auch daran, dass es dem Verlag gelungen ist, eine schlagkräftige Herausgeberschaft zusammenzustellen.

Dr. med. Ernst Gröchenig
Als ich Axel Bedürftig vor fast 15 Jahren zum ersten mal begegnet bin, war er der einzige, der mein damaliges Projekt ernst genommen und durchgezogen hat. Seither verbindet uns eine langjährige Freundschaft. Axel Bedürftig war und ist neuen Ideen gegenüber sehr aufgeschlossen, wägt ab und ist auch bereit, ein Risiko auf sich zu nehmen, wenn er von einer Idee überzeugt ist. So ist für mich als Autor der Verlag stets erster Ansprechpartner geblieben und wir konnten einige Projekte realisieren, zuletzt die Zeitschrift gefaessmedizin.net.

Was mir am Verlag gefällt, ist die Individualität. Jeder hat immer Zeit, steht mit Rat und Tat zur Verfügung und als Autor hat man stets das Gefühl, der einzige und wichtigste zu sein. Das tut gut und motiviert!

Ich freue mich, dass sich der Verlag in der kurzen Zeit seines Bestehens so dynamisch entwickelt hat, bedanke mich auf diesem Wege für die gemeinsame Zeit und stosse mit der ganzen Verlagsmannschaft auf Ihren Erfolg an.


Prof. Dr. med. Dirk Fahlenkamp
Mit dem Verleger Axel Bedürftig verbindet mich eine bereits lange Vergangenheit origineller und erfolgreicher gemeinsamer Aktivitäten. Viele verschiedene Titel haben wir gemeinsam aus der Taufe gehoben, unser Erstling war das erste deutschsprachige Büchlein zur "Urologischen Laparoskopie".

Auch beim Harrison bin ich mit dabei gewesen, für einen Urologen eine Ehre an sich. Nicht immer war dies "Zuckerschlecken", dennoch habe ich gerne mitgearbeitet und freue mich, dass ich soeben wieder mit dem Buch zum Thema "PSA" einen neuen Titel in diesem Verlag im Herbst herausbringen kann. Ich hätte dies gewiss nicht gemacht, wenn ich nicht wüsste, dass im ABW-Wissenschaftsverlag nicht nur engagierte sondern auch extrem exakte Mitarbeiter für entsprechend gute Betreuung sorgen würden. Es macht einfach Freude, mit diesen engagierten Mitarbeitern inkl. des ganzen Verlages neue und interessante Publikationen in Angriff zu nehmen, die insbesondere für uns Urologen eine wichtige Pflicht darstellen. Auch beim neuen Harrison werde ich wieder mitarbeiten und freue mich schon darauf, mich hier ins Getümmel zu begeben, wenn über 300 Kollegen an diesem großen Opus mitwirken.

Prof. Dr. med. Heinzpeter Moecke
Wer den deutschen Harrison macht, der ist bestimmt der richtige Verlag für den deutschen Bio-Terry - das waren meine Gedanken vor knapp einem Jahr. Den Verleger kenne ich seit zwanzig Jahren, was die Wahl zusätzlich erleichterte.

Trotz gleichzeitiger Produktion von Harrison und Bio-Terry hatte ich nie das Gefühl, mit meinen Herausgeberkollegen nachrangig bedient zu werden. Im Gegenteil: Termine wurden eingehalten und seitens der Mitarbeiter im Verlag bestens vorbereitet. Das Ergebnis kann sich in jeder Hinsicht sehen lassen!

Zur Produktion der Übesetzung der Materialien der American Heart Association kann ich sagen, daß es eine blitzschnelle, durch innovative IT Unterstützung und die perfekte Koordination des Lektorats des Verlages geprägte Zusammenarbeit war und ist.


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